Pressestimmen




www.bahnreport.de

Gabriel Habermann ist mitverantwortlich für den Bildteil von vier regionalen Zeitungen und sein Werk erfüllt mit eindrucksvollen Impressionen in Farbe und in einem Abdruck der Aufnahmen von bis zu 27 x 44 cm (je nach Abbildung) die entsprechend hohen Erwartungen an die Bildqualität. Die Gliederung besteht zu etwa 20 % aus einem historischen Rückblick zur Eisenbahn in China und zu etwa 80 % aus einem Reiserückblick vom November 2004. Der Buchtitel „Mit Dampf durch China" ist daher unpräzise und verbirgt, dass der Autor den Schwerpunkt auf einen Reisebericht legt und somit Text und Bild eben nicht nur auf Dampfloks beschränkt sind.

Demgegenüber ist der Reisebericht aber so detailliert und eindrucksvoll geschildert, dass man hiervon nacherzählen könnte, als sei man selbst dabei gewesen. Der Leser erfährt hier nicht nur viel über die Eisenbahn, sondern auch über das Leben in der Mongolei. Das Werk ist eine Einladung, an der Reise nach China teilzunehmen und richtet sich speziell an die Leser, welche dieser Einladung folgen möchten.

(dt)


www.ekz.de

Auch in China geht die Zeit der Dampfloks zu Ende, der letzte Zug auf einer Hauptbahn mit einer Dampflok an der Spitze verkehrte im Dezember 2005. Dies veranlasste den Bildredakteur Gabriel Habermann zusammen mit einer Gruppe nach China zu reisen, um letztmals Aufnahmen vom Dampfbetrieb machen zu können. Nach einem kurzen historischen Überblick über die Eisenbahn in China beschreibt er seine Erlebnisse in Form eines Tagebuchs.

Dieses ist zwar bestimmt von der Eisenbahn-Thematik, lässt aber auch die sonstigen Erfahrungen der Gruppe mit Land und Leuten nicht aus. Das gilt auch für die sehenswerten Aufnahmen, neben vielen Fotos vom Dampfbetrieb an attraktiven Stellen zeigt Habermann auch einige Bilder vom Leben abseits des Schienenstrangs. Außer einigen Literaturangaben gibt es auch Hinweise auf Webseiten zum Thema.

Ein Text-Bildband für Dampflokfreunde, der durch das derzeit wachsende Interesse an der boomenden chinesischen Wirtschaft, steigender touristischer Nachfrage und wegen der Olympischen Spiele 2008 in Peking möglicherweise auch für weitere Bibliothekskunden attraktiv sein könnte.

Günter Buhl




www.modelleisenbahner.de

Dass Gabriel Habermann ein Profi ist, der mit der Fotografie seinen Lebensunterhalt bestreitet, merkt man seinen Bildern sofort an. Normalerweise versorgt er mehrere Tageszeitungen im Stuttgarter Raum mit aktuellem Bildmaterial. In seiner Freizeit jedoch fotografiert er seit vielen Jahren die Welt der Schienen und versucht dabei immer wieder, neue Perspektiven zu finden. 2004 zog es ihn zum Dampf-Abschied am legendären chinesischen Jingpeng-Pass. Tagebuchähnlich lässt er die Leser des Buches an der Reise nachträglich teilnehmen.

Habermann gelingt es, im gut gestalteten Werk Stimmungen einzufangen. Er zeigt nicht nur rauchende QJ-Dampfloks, sondern auch die erdfarbenen Landschaften, die sie durchqueren, und die Menschen, die dort leben und arbeiten.

Lobenswert ist das Einstiegskapitel zur chinesischen Eisenbahngeschichte.

Fazit: Exzellenter Bildband

Stefan Alkofer




www.literaturreport.com

In der Volksrepublik China wurden Dampflokomotiven noch Anfang des 21. Jahrhunderts planmäßig im Eisenbahverkehr eingesetzt. Im Jahr 2004 machte sich Gabriel Habermann zusammen mit einer Gruppe von Eisenbahnfreunden aus Schwaben auf eine Reise in den Fernen Osten. Daraus entstand dieser Bildband mit einem persönlichen Reisebericht, den der Autor nicht allein für alle Fans der legendären QJ, für Eisenbahn-Freunde und Dampflock-Begeisterte verfasste.

Vielmehr garantiert er mit seiner Fotografie sowie den persönlichen Schilderungen von Land, Leuten und Zügen auch Globetrottern und allen, die China bereits gut zu kennen glauben, neue und tiefe Einblicke in das Reich der Mitte und den Alltag seiner Bewohner.




www.eisenbahn-journal.de

In der Volksrepublik China werden auch heute noch planmäßig Dampflokomotiven eingesetzt. Dies ist der Bericht einer Gruppe von Dampflokliebhabern, die durch die riesigen Weiten dieses asiatischen Landes gereist sind. Eine faszinierende Reisebeschreibung, die nicht nur die Strecken und Fahrzeuge des Reichs der Mitte betrachtet, sondern auch mit zahlreichen Kuriositäten aufwartet, wie sie nur eines der letzten Abenteuer unserer Zeit bieten kann.




www.eisenbahnmagazin.de


Die Zeiten der prächtigen Foto-Motive mit den Dampfgiganten der chinesischen Reihe QJ sind seit knapp zwei Jahren vorüber. Längst werden die Güterzüge über den Jingpeng-Pass mit modernen Traktionsmitteln gezogen. Verblieben sind wenige kleine Dampf-Reviere bei Werkbahnen und in Tagebaubetrieben in den endlosen Weiten Chinas. Das Buch ist nicht nur Bildband, sondern auch praktischer Ratgeber mit Streckenkarten und Fototipps und streift sogar die Geschichte der chinesischen Eisenbahn, die gleichsam Einblicke in den alten Streit früherer Kolonialmächte um asiatische Rohstoffmärkte bietet.

pw

Het Openbaar Vervoer Railnieuws

Een soort dagboek van een reis van Gabriel Habermann, 10 dagen in een Novembermaand. Het geheel wordt voorafgegaan door een historisch overzicht betreffende het spoor in China. De meeste kleurenfoto’s zijn van de bekende grote QJ locs. Maar er zijn ook enkele foto’s van stations en een spoorwegmuseum. Ook zijn er enkele routekaartjes opgenomen.

Uit de foto’s spreekt vooral de geheimzinnige sfeer rond de getoonde stoommonsters. Door zijn indeling en inhoud is dit boek vooral een persoonlijk verhaal geworden, iets dat je vaker in een artikelenreeks dan in een boek ziet. Een aantal hobbyisten zal waarschijnlijk dezelfde reis gemaakt hebben, een mooie memorie en voor de anderen ? Een geval van “dat hebben we mooi gemist”. Want nu kan dit niet meer door het verdwijnen van de stoomtractie in China.



Sonderseite der Waiblinger Kreiszeitung als

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